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Das Label, der Look ... und warum wir Azzaro lieben
Allein der Name klingt wie ein einziges Versprechen – und in der Tat, die Kollektionen des Modehauses Azzaro halten ausnahmslos Kreationen für die besonderen „französischen“ Momente im Leben bereit: bodenlange One-Shoulder-Abendroben mit opulenten Pailletten-Applikationen für verschwenderisch durchtanzte Nächte in vornehmen Palästen, zarte Seidenchiffon-Kleidchen mit Raffungen und Drapées für ein stilechtes Picknick de luxe an den Ufern der Seine oder das legendäre Holderneck mit den drei strassverzierten Ringen für ein aufregendes Déjà Vu mit einer vergangenen grand amour im schummrigen Kerzenschein an der Bar des Ritz.

Diese vollendete Form von Allure und Grazie umgibt das Label wie eine unsichtbare Aura vom ersten Tag seiner Gründung in den 60er Jahren, durch den in Tunesien geborenen Loris Azzaro, der von jeher ein großes Faible für das französische Savoir Vivre hatte und Frauen wie Göttinnen kleiden wollte und eben auch konnte. So avancierte das Unternehmen quasi über Nacht zum Lieblingslabel des Who is Who des internationalen Jet Set und Weltstars wie Barbra Streisand, Brigitte Bardot, Liza Minelli, Sophia Loren oder Rachel Welch zeigten sich fortan auf den roten Teppichen in den mondän-glamourösen aber dennoch herrlich ungezwungenen Roben des Pariser Couturiers. Dass das Modeimperium, das neben seiner Couture auch Schmuck, Accessoires und Parfüms herstellt, auch viele Jahre nach Loris Azzaros Tod, nichts von dem Glanz vergangener Tage eingebüsst hat, sieht man daran, dass sich Stil-Ikonen wie Nicole Kidmann und Naomi Watts auch heute bevorzugt in die wundervoll-kunstvollen Kreationen hüllen - was sicher auch daran liegen mag, dass Azzaro eines der ganz wenigen Labels ist, die in ihrem Stammhaus in Paris sowohl selbst designen als auch noch von Hand produzieren.

www.azzaroparis.com

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Bildcredit: PR Azzaro