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Der Look, das Label ... und warum wir High lieben
Wie heißt es doch so schön „Name verpflichtet“ – diesen Anspruch erfüllt High-Chef-Designerin Claire Campell mit ihrem Dreifaltigkeits-Fashion-Codex „High Design, High Quality und High Utility (Tragbarkeit)“ par excellence bis ins allerletzte Detail. Denn für Campbell sind die Zeiten der Trennung von formal und casual clothing vorbei, sie ist kein Befürworter von rein anlassbezogener Kleidung sondern erachtet Mode erst dann als zeitgemäß, wenn sie multifunktional ist, keinen Konventionen und starren Regeln unterworfen ist und jederzeit und überall getragen werden kann.

Darin liegt sicher mit ihr größtes Erfolgsgeheimnis, denn wir Frauen fühlen uns von Claire Campell verstanden, steckt sie uns doch nicht in unbequeme, korsettartige Kleidung sondern verleiht uns mit ihren so herrlich pragmatisch-praktischen und höchst femininen, facetten- und detailreichen Kreationen, die sich anfühlen wie die berühmte zweite Haut ein derart hohes Maß an Selbstverständnis und Selbstwertgefühl, dass wir uns jeder Situation gewachsen und auch gleichzeitig schön und stark fühlen. Warum das so ist? Ganz einfach! Weil wir ihre Entwürfe - Sakkos, Blüschen, Kleider, Röcke, Jeans und Trenchcoats, allesamt mit dezent-angebrachten Kordeln, Rüschen, Volant, Tunnelzügen und Zierknöpfen versehen – so wunderbar spielerisch in unseren Alltag integrieren können und mit ihnen eins werden.

Die Frau hinter High
Claire Campell wird zu Recht als „Modern Couturier“ bezeichnet, weil sie eine Visionärin ist, die mit ihren beiden Linien High und High Use Kollektionen fertigt, die neben ihrer spürbaren Liebe und Verbindung zur heimisch-englischen Tradition tragbaren Luxus verkörpern, unkompliziert sind und sich problemlos in das vielseitige Leben von modernen Frauen einfügen.

www.h-i-g-h.com

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Bildcredit: PR High / Silke Deidl