
Das Label, der Look ... und warum wir Jodé lieben
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer kreiert die märchenhaftesten Tuniken im ganzen Land? Nicht die böse Königinstiefmutter, sondern diese Saison ganz klar das britische Label Jodé London, das die ehemalige Hobby-Designerin Jyoti Chanrai eher zufällig als gewollt ins Leben gerufen hat, nachdem sie in Südfrankreich auf der Straße von Passanten angesprochen wurde, wo man denn ihre selbstgemachten Tuniken erwerben könnte.
Nach einer ersten kleinen Muster-Versuchsreihe, die ihr höchst erfolgreich, im Handumdrehen und quasi von der Nähmaschine weg bis auf das letzte Teil aus den Händen gekauft wurde, folgte 2004 der offizielle Launch des Unternehmens und damit die Label-Losung „sophisticated, stylish, sexy“: seitdem erobert Chefdesignerin Jyoti Chanrai mit ihren zauberhaft-mondänen Kreationen – Tuniken, Kleider und Röcke – aus schwingend leichter Seide, reiner Baumwolle und betörendem Samt, in Unifarben oder phantasievollen Prints, mit viel Liebe und in aufwändiger Handarbeit mit unzähligen Perlen, Pailletten und Paspeln bestickt und besetzt, mittlerweile neben Stars wie „Slumdog Millionaire“-Schönheit Freida Pinto und Trendsetterinnen in Südfrankreich auch Fashionistas in London, Rom, Miami und dem Rest der Welt ... und die kann von märchenhafter Magie-Mode sowieso nicht genug haben.
www.jodefashion.com
Bildcredit: PR Jodé London / Silke Deidl
