
Der Look, das Label ... und warum wir Milly lieben
Gwyneth Paltrow, Victoria Beckham, Jennifer Aniston, Rachel Bilson, Beyoncé und Thandie Newton tragen sie. First Class Adressen wie Bergdorf Goodman, Neiman Marcus, Saks Fifth Avenue, Harrods und Takashimaya führen sie. Und die Modepresse liebt sie: sie, die Kollektionen des Modelabels Milly mit ihren zauberhaften A-linienförmigen Kleidchen im Stil der 60ies, den knielangen Seidenröcken mit floralen Drucken, mondänen Volantkleidern in Petrol mit raffinierten Drapées und Plisées, den femininen bodenlangen Wollmänteln und Sailor-Jacken im Karomix, ihren Samt-Sakkos in edlem Mauve und überhaupt jedes Teil, das aus der Zeichenfeder von Designerin Michelle Smith stammt. Warum das so ist? Ihre zeitlosen Schnitte mit einer stets smarty-sexy und femininen Note fühlen nicht nur toll an und machen gute Laune, sie geben uns in jeder Situation das souveräne, sichere Gefühl, schlichtweg gut angezogen zu sein.
Die Frau hinter Milly
Stringenter und zielgerichteter kann eine Karriere wohl kaum verlaufen: zuerst studierte Michelle Smith, die von Kindesbeinen an ihren Weg in der Welt der Mode sah, Modeillustration, ließ der Erstausbildung ein Design-Studium am Fashion Institute of Technology in New York sowie an der renommierten ESMOD in Paris folgen, erarbeitete sich mit Können und ihrem Charme einen festen Platz bei Louis Vuitton und Christian Dior und gründete als konsequente Schlussfolgerung im Jahr 2000 ihr eigenes Label, das nach ihrem Spitznamen Milly benannt ist.
www.millyny.com
Bildcredit: PR Milly / www.catwalkpix.com
