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Der Look, das Label ... und warum wir Wunderkind 24H lieben
Seit Juli 2010 hat Wunderkind wundervollen Zuwachs bekommen. Mit der Zweitlinie Wunderkind 24H bringt das Modelabel aus Potsdam eine etwas kommerzieller angehauchte, preisgünstigere Kollektion auf den Markt, die zwar ganz klar dem kunstvollen, verarbeitungsintensiven und aufwendigen Stil der Hauptlinie treu bleibt und eindeutig die Wunderkind-Handschrift trägt, die jedoch in dezenterer Ausführung und vornehmlich in den Unifarben Weiß, Schwarz und Dunkelblau gehalten ist.

Mit ca. 25 verschiedenen Mustern – Tages- und Cocktailkleider mit Lochstickereien, Keulenärmeln und Tunnelzügen, Easy-to-wear-Kostüme mit kurzen Jäckchen und ausgestellten, flatterhaften Röcken, biesenbesetzten Manschetten-Blusen und figurbetonten Anzügen - präsentiert sich die Nachwuchs-Linie, die prädestiniert ist für den vollendeten, selbstbewussten aber entspannten Auftritt moderner Großstadtamazonen auf dem beruflichen wie privaten Parkett.

Der Mann hinter Wunderkind 24H
In den Bann der Mode gezogen wurde Wolfgang Joop zum ersten Mal 1970, nach dem Gewinn des Modewettbewerbs der Frauenzeitschrift „Constanze“. Die erste internationale Beachtung erfuhr das Multitalent als er 1978 in New York seine erste Pelzkollektion präsentierte, der endgültige, finale Durchbruch gelang 1982 mit dem Launch der ersten JOOP-Prêt-à-porter-Damenkollektion, der 1985 die Herrenkollektion, zwei Jahre später die erste Duftlinie folgte. Nach dem Verkauf seiner Firmenanteile gründete Wolfgang Joop 1999 sein „Wunderkind“ Label, stellte 2004 seine erste Kollektion einem mehr als begeisterten Publikum in New York vor, brachte 2009 die Männermodelinie und 2010 die etwas kommerziellere Kollektion 24H auf den Markt und ist nach etlichen Investoren-Irrungen und Wirrungen seit Frühjahr 2011 wieder alleiniger Besitzer seines Wunderlabels.

zum_shop_mittewww.wunderkind.de


Bildcredit: PR Wunderkind / Goran Nitschke