
Der Look, das Label ... und warum wir Yves Salomon lieben
Wenn einer wissen muß, wie man sich am besten gegen kalte Temperaturen schützt, dann doch wohl wir, dachte sich der Russe Gregory Salomon und emigrierte 1920 aus den Tiefen Sibiriens mit seiner Familie nach Paris, um fortan mit Fellen und Pelzen zu handeln und die feinen Damen der Pariser Gesellschaft in exquisite Pelz-Anfertigungen zu kleiden. Und daran hat sich bis heute nichts geändert, denn auch heute zählt das Pariser Modehaus zu den führendsten Adressen, wenn es darum geht, Felle jeglicher Art in zeitgemäß-schonenden Fertigungsverfahren mannigfaltig zu verarbeiten, ein Umstand, den übrigens auch Weltmarken wie Sonia Rykiel, Karl Lagerfeld oder Paule Ka zu würdigen wissen. Das Ergebnis sind spektakuläre Mäntel, Capes, Umhänge, Jacken und Westen, en nature, eingefärbt oder im innovativen Mix mit anderen Materialien – allesamt kleine und große Kunstwerke, die bei aller Pracht und Opulenz zudem ein so hohes Maß an Alltagstauglichkeit und Funktionalität aufweisen, dass wir die edlen Kreationen heutzutage problemlos zu Jeans und lässiger Daywear tragen können, um so auch unseren Alltag ein ganzes Stück mondäner zu gestalten.
www.yves-salomon.fr
Bildcredit: PR Yves Salomon
